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Städteverband begrüsst Bundesaktivitäten in der Wohnungspolitik
15.05.13. - Der Bundesrat reagiert auf die vor allem in Städten und Agglomerationen angespannte Situation auf dem Wohnungsmarkt. Der Schweizerische Städteverband begrüsst die verschiedenen Massnahmen, insbesondere die Stärkung des gemeinnützigen Wohnungsbaus und den vorgesehenen wohnungspolitischen Dialog. Für die Städte ist es höchste Zeit, dass sich der Bund stärker in der Wohnungspolitik engagiert.
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21. Suisse Public 2013: Leistungsschau und Informationsplattform
13.05.13. - Die Schweizer Fachmesse für öffentliche Betriebe und Verwaltungen Suisse Public kann sich zu Recht die grösste und wichtigste Leistungsschau in diesem Gebiet nennen. Die Suisse Public wird vom 18. bis 21. Juni 2013 zum 21. Mal aktuelle Entwicklungen aus dem Kommunalbereich präsentieren.
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Der «focus» zum Thema fürsorgerische Zwangsmassnahmen
27.03.13. - Bis vor rund 35 Jahren existierte in der Schweiz die Praxis sogenannter «fürsorgerischer Zwangsmassnahmen und Fremdplatzierungen». Die Betroffenen verfügten über keine Rechtsmittel, um sich gegen die Massnahmen zu wehren und leiden bis heute unter den davon getragenen psychischen oder physischen Verletzungen. Diese Ausgabe des «focus» möchten wir den «Verdingkindern» resp. den Opfern von fürsorgerischen Zwangsmassnahmen widmen.
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focus spezial: Städte und Agglomerationen gehören in den Fokus der nationalen Verkehrspolitik
25.03.13. - Gut funktionierende Verkehrssysteme sind von zentraler Bedeutung für die Schweizer Städte und Agglomerationen. Die Probleme des Agglomerationsverkehrs gefährden letztlich die Entwicklungschancen der ganzen Schweiz. Deshalb ist die Verkehrspolitik für den Schweizerischen Städteverband ein Schwerpunktthema. Eine neuer focus spezial fasst die verkehrspolitischen Positionen des Städteverbandes in kompakter Form zusammen und stellt zehn Grundsätze vor, an denen sich der Verband in verkehrspolitischen Fragen orientiert.
focus spezial
Gedenkanlass für Opfer von fürsorgerischen Zwangsmassnahmen
14.03.13. - Bis ins Jahr 1981 wurden in der Schweiz Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene Opfer von fürsorgerischen Zwangsmassnahmen. Viele Opfer haben dabei grosses Leid erfahren. Dieses dunkle Kapitel in der Geschichte unseres Landes soll nicht in Vergessenheit geraten. Deswegen organisieren die für das Geschehene Verantwortlichen – Bund, Kantone, Städte und Gemeinden, die Landeskirchen, der Bauernverband sowie die Heimverbände – gemeinsam am 11. April 2013 einen Gedenkanlass in Bern. Eingeladen sind alle von Zwangsmassnahmen betroffenen Opfer.
Einladung zum Gedenkanlass
Invito all’evento commemorativo
>> Webseite: Fürsorgerische Zwangsmassnahmen
>> Sito internet: Misure coercitive a scopo assistenziale
Bevölkerung, Wohnungsbestand, Parteien: Zahlen zu den Schweizer Städten
05.03.13. - Das statistische Jahrbuch des Schweizerischen Städteverbandes legt Zeugnis ab von der dynamischen Entwicklung der Schweizer Städte und städtischen Gemeinden. Die positive Bevölkerungsentwicklung hält an und die Wohnbautätigkeit ist so intensiv wie seit Jahren nicht mehr. Daneben enthält die «Statistik der Schweizer Städte» eine Reihe weiterer Daten, so auch über die politische Zusammensetzung der 160 Städte und städtischen Gemeinden der Schweiz.
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Der «focus» zum Thema städtisches Nachtleben
28.02.13. - Das Nachtleben ist für Städte durchaus etwas Wünschenswertes, schliesslich trägt ein vielfältiges Freizeitangebot grundlegend zur Standortqualität einer Stadt bei. Doch damit sich dieses positiv entfalten kann, müssen auch die negativen Begleiterscheinungen wie Littering, Lärm, Vandalismus und Gewalt thematisiert und angegangen werden.
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Kostenwahrheit beim Littering: Kommunalverbände wollen «Litteringrappen» auf Getränkeverpackungen und Zigaretten
26.02.13. - Städte und Gemeinden tragen heute Litteringfolgekosten von 150 Millionen Franken pro Jahr. Aus der Sicht der Kommunalverbände sind diese Litteringkosten inskünftig nach dem Verursacherprinzip zu decken. Ein Pfand auf Getränkeverpackungen hätte für die kommunale Abfallwirtschaft mehr Nachteile als Vorteile und ist kaum geeignet, um das Litteringproblem dauerhaft zu lösen.
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Bericht Städteverband: Nachtleben aktiv mitgestalten
18.02.13. - Seit dem vergangenen Sommer beschäftigte sich eine Arbeitsgruppe des Schweizerischen Städteverbandes mit den Herausforderungen des städtischen Nachtlebens. Der Bericht «Städtisches Nachtleben. Situationsanalyse und mögliche Vorgehensweisen» zeigt auf, welche Grundsatzfragen sich stellen und listet im Sinne eines Ideenpools Beispiele von Massnahmen auf, wie sie verschiedene Städte anwenden.
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Unbefristete Beteiligung des Bundes am Agglomerationsverkehr
30.01.13. - Der Schweizerische Städteverband ist erfreut, dass der Bundesrat den Agglomerationsverkehr auf Dauer aus einem Fonds mitfinanzieren will. Richtig ausgestaltet kann der Vorschlag die Grundlage dafür bilden, dass die ganze Schweiz in Zukunft von einem funktionierenden Agglomerationsverkehr profitiert.
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Städteverband: Energiestrategie 2050 weist in die richtige Richtung
28.01.13. - Der Schweizerische Städteverband unterstützt die Stossrichtung der Energiestrategie 2050. Angesichts der zahlreichen Städte und Gemeinden, die mit der Umsetzung der Energiewende längst begonnen haben, verlangt der Städteverband jedoch einen stärkeren Einbezug der kommunalen Ebene in die Energiepolitik. In verschiedenen Einzelfragen vermisst der Verband zudem eine Gesamtenergiebetrachtung.
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Städteverband sagt Ja zur Revision des Raumplanungsgesetzes
07.01.13. - Die Revision des Raumplanungsgesetzes enthält wirksame Instrumente gegen die Zersiedelung. Deshalb empfiehlt der Schweizerische Städteverband ein Ja zur Referendumsvorlage, die am 3. März 2013 zur Abstimmung kommt. Dies beschloss der Vorstand an seiner letzten Sitzung.
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KBOB: Empfehlung zu den Honorierungen 2013
03.01.13. - Die Vereinigung der öffentlichen Bauherren (Koordinationskonferenz der Bau- und Liegenschaftsorgane der öffentlichen Bauherren KBOB), in der auch der Städteverband vertreten ist, legt die Honorarempfehlungen 2013 vor. Diese umfassen die empfohlenen Ansätze für Architekten und Ingenieure sowie für freihändige Verfahren.
>> KBOB Honorarempfehlungen 2013
Hochwertiges Breitband: Ein Leitfaden für Gemeinden, Regionen und Kantone
03.07.12. - Breitbandverbindungen sind die Nervenbahnen der Informationsgesellschaft und zugleich ein wichtiger Standortfaktor für Städte, Gemeinden und Regionen. Der Schweizerische Städteverband ist Mit-Herausgeber einer Broschüre mit dem Titel «Wege zur Datenautobahn: Hochwertiges Breitband - ein Leitfaden für Gemeinden, Regionen und Kantone».
>> Webseite: Wege zur Datenautobahn
>> Sito internet: Sulle autostrade dell’informazione
Baugesuche elektronisch abwickeln
14.03.11. - Die Bau-, Planungs- und Umweltdirektoren-Konferenz (BPUK) betreut das E-Governmentprojekt «Elektronische Plattform für Baubewilligungen» und legt ein Konzept vor. Ziel ist es, kantonsübergreifende Lösungen mit Fördergeldern zu unterstützen. Die Finanzierung der Fördergelder soll durch Bundesstellen und die Kantone erfolgen.
Medienmitteilung der BPUK vom 14. März 2011
Konzept «Elektronische Plattform für Baubewilligungen»
>> Aktuelle Vernehmlassungen
Schweizerischer Städteverband
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