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Medienmitteilungen aktuell
15. Mai 2013
Städteverband begrüsst Bundesaktivitäten in der Wohnungspolitik
Der Bundesrat reagiert auf die vor allem in Städten und Agglomerationen angespannte Situation auf dem Wohnungsmarkt. Der Schweizerische Städteverband begrüsst die verschiedenen Massnahmen, insbesondere die Stärkung des gemeinnützigen Wohnungsbaus und den vorgesehenen wohnungspolitischen Dialog. Für die Städte ist es höchste Zeit, dass sich der Bund stärker in der Wohnungspolitik engagiert.
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5. März 2013
Bevölkerung, Wohnungsbestand, Parteien: Zahlen zu den Schweizer Städten
Das statistische Jahrbuch des Schweizerischen Städteverbandes legt Zeugnis ab von der dynamischen Entwicklung der Schweizer Städte und städtischen Gemeinden. Die positive Bevölkerungsentwicklung hält an und die Wohnbautätigkeit ist so intensiv wie seit Jahren nicht mehr. Daneben enthält die «Statistik der Schweizer Städte» eine Reihe weiterer Daten, so auch über die politische Zusammensetzung der 160 Städte und städtischen Gemeinden der Schweiz.
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26. Februar 2013
Kostenwahrheit beim Littering: Kommunalverbände wollen «Litteringrappen» auf Getränkeverpackungen und Zigaretten
Städte und Gemeinden tragen heute Litteringfolgekosten von 150 Millionen Franken pro Jahr. Aus der Sicht der Kommunalverbände sind diese Litteringkosten inskünftig nach dem Verursacherprinzip zu decken. Ein Pfand auf Getränkeverpackungen hätte für die kommunale Abfallwirtschaft mehr Nachteile als Vorteile und ist kaum geeignet, um das Litteringproblem dauerhaft zu lösen.
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18. Februar 2013
Bericht Städteverband: Nachtleben aktiv mitgestalten
Seit dem vergangenen Sommer beschäftigte sich eine Arbeitsgruppe des Schweizerischen Städteverbandes mit den Herausforderungen des städtischen Nachtlebens. Der Bericht «Städtisches Nachtleben. Situationsanalyse und mögliche Vorgehensweisen» zeigt auf, welche Grundsatzfragen sich stellen und listet im Sinne eines Ideenpools Beispiele von Massnahmen auf, wie sie verschiedene Städte anwenden.
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30. Januar 2013
Unbefristete Beteiligung des Bundes am Agglomerationsverkehr
Der Schweizerische Städteverband ist erfreut, dass der Bundesrat den Agglomerationsverkehr auf Dauer aus einem Fonds mitfinanzieren will. Richtig ausgestaltet kann der Vorschlag die Grundlage dafür bilden, dass die ganze Schweiz in Zukunft von einem funktionierenden Agglomerationsverkehr profitiert.
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28. Januar 2013
Städteverband: Energiestrategie 2050 weist in die richtige Richtung
Der Schweizerische Städteverband unterstützt die Stossrichtung der Energiestrategie 2050. Angesichts der zahlreichen Städte und Gemeinden, die mit der Umsetzung der Energiewende längst begonnen haben, verlangt der Städteverband jedoch einen stärkeren Einbezug der kommunalen Ebene in die Energiepolitik. In verschiedenen Einzelfragen vermisst der Verband zudem eine Gesamtenergiebetrachtung.
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7. Januar 2013
Städteverband sagt Ja zur Revision des Raumplanungsgesetzes
Die Revision des Raumplanungsgesetzes enthält wirksame Instrumente gegen die Zersiedelung. Deshalb empfiehlt der Schweizerische Städteverband ein Ja zur Referendumsvorlage, die am 3. März 2013 zur Abstimmung kommt. Dies beschloss der Vorstand an seiner letzten Sitzung.
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20. Dezember 2012
Trotz Gotthard-Sanierung genügend in Agglomerationsverkehr investieren
Die Sanierung des Gotthard-Strassentunnels darf die Investitionen im Agglomerationsverkehr nicht beeinträchtigen. Dies fordert der Schweizerische Städteverband, nachdem der Bundesrat die Vernehmlassung zur Sanierung des Gotthard-Strassentunnels eröffnet hat. Denn in den Agglomerationen besteht der grösste Nachholbedarf für Verkehrsinvestitionen. Zudem darf die Verlagerungspolitik für den alpenquerenden Güterverkehr nicht aufs Spiel gesetzt werden.
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20. Dezember 2012
Raumkonzept Schweiz wird an Bund, Kantone, Städte und Gemeinden übergeben
Nach der Verabschiedung durch die Trägerorganisationen wird das Raumkonzept Schweiz heute publiziert. Es wurde in einem mehrjährigen partizipativen Prozess von Bund, Kantonen, Städten und Gemeinden der Schweiz gemeinsam erarbeitet. Das Raumkonzept dient künftig als Orientierungshilfe für die Behörden aller Stufen, wenn sie Siedlungen, Verkehrs- und Energieinfrastrukturen planen, Landschaften gestalten oder weitere Tätigkeiten ausüben, die den Raum beeinflussen. Es will die Wettbewerbsfähigkeit des Landes und die Solidarität zwischen den unterschiedlichen Regionen stärken.
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30. Oktober 2012
Integration: Staat und Wirtschaft handeln gemeinsam; Dialog über die Integration am Arbeitsplatz
Bund, Kantone, Städte und Gemeinden sowie Wirtschaftsverbände haben sich heute in Bern auf gemeinsame und messbare Ziele geeinigt, um die Integration von ausländischen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern zu fördern. Am Dialog über die Integration am Arbeitsplatz stellte die Wirtschaft erste konkrete Beiträge zu diesen Zielen vor. Der Dialog ist eine Initiative der Tripartiten Agglomerationskonferenz (TAK).
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25. September 2012
Zukunftsweisende WKK-Allianz für die Energiewende
Die Wärmekraftkopplung (WKK) ist von grosser Bedeutung, will die Schweiz die vom Bundesrat anvisierte Energiewende schaffen. Mit der gleichzeitigen Produktion von Strom und Wärme in lokalen Anlagen lässt sich die Energieeffizienz markant steigern und die Umwelt schonen. Der Stadtwerkeverbund Swisspower, die Schweizer Erdgas-Wirtschaft, der Schweizerische Städteverband, die Organisation Kommunale Infrastruktur, der Schweizerische Gemeindeverband sowie der Verband Effiziente Energie Erzeugung V3E haben gemeinsam konkrete Lösungen entwickelt, wie das Ziel erreicht werden kann. WKK soll so zu einem wichtigen Standbein der neuen Energiepolitik werden.
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7. September 2012
Systemdenken in der städtischen Energieversorgung als Beitrag zur Energiewende
Gut aufeinander abgestimmte Strom-, Gas- und Fernwärmenetze spielen in der künftigen Energievesorgung eine zentrale Rolle – gerade im Hinblick auf die Energiewende. Dies ist das Fazit einer Veranstaltung, welche die Stadtwerk-Kooperation Swisspower, der Verband der Schweizerischen Gasindustrie, der Verband Fernwärme Schweiz sowie der Schweizerische Städteverband im Rahmen des FORUM ENGELBERG durchgeführt haben.
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4. September 2012
Städteverband sagt Ja zur Jugendmusikförderung und Nein zur Volksinitiative «Sicheres Wohnen im Alter»
Der Schweizerische Städteverband empfiehlt ein Ja zum Verfassungsartikel über die Jugendmusikförderung, der am 23. September 2012 Abstimmung kommt. Dies beschloss der Vorstand an seiner letzten Sitzung. Bei der Volksinitiative «Sicheres Wohnen im Alter» fasste der Vorstand des Städteverbands hingegen die Nein-Parole.
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30. August 2012
Städteverband verabschiedet Raumkonzept Schweiz einstimmig
An seiner Generalsversammlung in Bern genehmigten die Delegierten des Schweizerischen Städteverbands das Raumkonzept Schweiz einstimmig. Das Raumkonzept Schweiz ist als Orientierungsrahmen und Entscheidungshilfe für die raumwirksamen Tätigkeiten von Bund, Kantonen, Städten und Gemeinden konzipiert. Nach den Kommunalverbänden sollen auch die Kantone und der Bund das Raumkonzept Schweiz bis Ende Jahr verabschieden.
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30. August 2012
Die Städte in ihrer wirtschaftlichen Dynamik unterstützen!
Neue Erhebungen von BAKBASEL bestätigen die wirtschaftliche Bedeutung der Schweizer Städte: Mit einem Bevölkerungsanteil von knapp drei Vierteln und vier Fünfteln der Erwerbstätigen erwirtschaften die urbanen Gebiete 84 % der Wirtschaftsleistung. Zur Unterstützung der wirtschaftlichen Dynamik der urbanen Schweiz fordert der Schweizerische Städteverband mehr Rückenwind durch die Bundespolitik. Dies namentlich in den zentralen Standortfaktoren Lebensqualität, Erreichbarkeit durch effiziente Verkehrssysteme und innovatives Ressourcenmanagement.
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14. Juni 2012
«Stadt im Umbruch» - Ausstellung zum «1. Städteverband Fotopreis»
Zur Förderung der urbanen Schweizer Fotografie sowie deren Verwendung in der Bildsprache wurde unter dem Patronat der Stadt Winterthur erstmals der «Städteverband Fotopreis» verliehen. Der Preisträger Christian Schwager realisierte daraufhin eine Arbeit zum Thema «Stadt im Umbruch». Die Ergebnisse dieser fotografischen Wanderung durch die Schweizer Fotostadt werden nun erstmals in einer Ausstellung in Bern gezeigt.
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10. Mai 2012
Raumkonzept Schweiz: Bereit für politische Entscheidungen
Das Raumkonzept Schweiz ist bereit für die politische Beschlussfassung. Seine Ziele sind ein haushälterischer Umgang mit dem Boden, die Stärkung der Vielfalt der Regionen, der Wettbewerbsfähigkeit und der landschaftlichen Attraktivität der Schweiz. Dies soll vor allem über eine bessere, überregionale Zusammenarbeit in der Raumplanung erreicht werden. Der Bundesrat, die Kantonsregierungen, der Schweizerische Städteverband und der Schweizerische Gemeindeverband werden bis im Herbst entscheiden, ob sie das Raumkonzept Schweiz als Orientierungsrahmen genehmigen und ihre raumwirksamen Tätigkeiten darauf ausrichten.
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19. April 2012
Kommunalverbände: Energiewende nur mit Städten und Gemeinden
Der Bundesrat hat die Energiestrategie konkretisiert, mit der die Landesregierung den mittelfristigen Atomausstieg realisieren will. Der Schweizerische Städteverband und der Schweizerische Gemeindeverband begrüssen, dass darin das Programm EnergieSchweiz für Gemeinden gestärkt wird. Denn für ein Gelingen der Energiewende braucht es die Städte und Gemeinden.
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5. April 2012
Zahlen und Fakten zu den Schweizer Städten
Dynamische Bevölkerungsentwicklung, sinkende Leerwohnungsziffern und politische Vielfalt. Zu diesen und mehr Themen liefert die Statistik der Schweizer Städte 2012 die Daten. Das statistische Jahrbuch entstand wiederum in bewährter Zusammenarbeit zwischen dem Schweizerischen Städteverband und Statistik Stadt Zürich.
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27. März 2012
Besserer Kindesschutz im Kampf gegen die organisierte Bettelei
Kinder und Jugendliche, die aus dem Ausland in die Schweiz gebracht werden, um hier zu betteln oder Straftaten zu begehen, sollen besser geschützt werden. Der Schweizerische Städteverband hat zusammen mit der Stadt Bern und der Koordinationsstelle gegen Menschenhandel und Menschenschmuggel des Bundes (KSMM) ein Massnahmenpaket ausgearbeitet. Ziel ist es, die Behörden für die Problematik zu sensibilisieren und gegen den Menschenhandel mit Minderjährigen ein breit abgestütztes und koordiniertes Vorgehen zu erreichen.
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Martin Tschirren
Stv. Direktor
Telefon 031 356 32 34
Mobil 076 561 16 52
martin.tschirren(at)staedteverband.ch
Schweizerischer Städteverband
Monbijoustrasse 8
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Fax 031 356 32 33
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