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Medienmitteilungen aktuell
10. Mai 2012
Raumkonzept Schweiz: Bereit für politische Entscheidungen
Das Raumkonzept Schweiz ist bereit für die politische Beschlussfassung. Seine Ziele sind ein haushälterischer Umgang mit dem Boden, die Stärkung der Vielfalt der Regionen, der Wettbewerbsfähigkeit und der landschaftlichen Attraktivität der Schweiz. Dies soll vor allem über eine bessere, überregionale Zusammenarbeit in der Raumplanung erreicht werden. Der Bundesrat, die Kantonsregierungen, der Schweizerische Städteverband und der Schweizerische Gemeindeverband werden bis im Herbst entscheiden, ob sie das Raumkonzept Schweiz als Orientierungsrahmen genehmigen und ihre raumwirksamen Tätigkeiten darauf ausrichten.
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19. April 2012
Kommunalverbände: Energiewende nur mit Städten und Gemeinden
Der Bundesrat hat die Energiestrategie konkretisiert, mit der die Landesregierung den mittelfristigen Atomausstieg realisieren will. Der Schweizerische Städteverband und der Schweizerische Gemeindeverband begrüssen, dass darin das Programm EnergieSchweiz für Gemeinden gestärkt wird. Denn für ein Gelingen der Energiewende braucht es die Städte und Gemeinden.
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5. April 2012
Zahlen und Fakten zu den Schweizer Städten
Dynamische Bevölkerungsentwicklung, sinkende Leerwohnungsziffern und politische Vielfalt. Zu diesen und mehr Themen liefert die Statistik der Schweizer Städte 2012 die Daten. Das statistische Jahrbuch entstand wiederum in bewährter Zusammenarbeit zwischen dem Schweizerischen Städteverband und Statistik Stadt Zürich.
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27. März 2012
Besserer Kindesschutz im Kampf gegen die organisierte Bettelei
Kinder und Jugendliche, die aus dem Ausland in die Schweiz gebracht werden, um hier zu betteln oder Straftaten zu begehen, sollen besser geschützt werden. Der Schweizerische Städteverband hat zusammen mit der Stadt Bern und der Koordinationsstelle gegen Menschenhandel und Menschenschmuggel des Bundes (KSMM) ein Massnahmenpaket ausgearbeitet. Ziel ist es, die Behörden für die Problematik zu sensibilisieren und gegen den Menschenhandel mit Minderjährigen ein breit abgestütztes und koordiniertes Vorgehen zu erreichen.
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23. März 2012
Vernehmlassung: Städte stehen für mehr Kohärenz in der Integrationspolitik
Der Schweizerische Städteverband unterstützt die Absicht des Bundesrates, die Integrationsförderung von Bund, Kantonen und Gemeinden an den gleichen Grundsätzen auszurichten. Dies wird insgesamt zu mehr Kohärenz in der schweizerischen Integrationspolitik führen. Die Städte legen Wert darauf, dass Integrationsförderung allen sozial Benachteiligten offen steht und begrüssen das Bestreben, Integration in den Regelstrukturen zu fördern. Eine Verbindung von Ausländer- und Integrationsgesetz aber wird abgelehnt.
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21. März 2012
Studie zur Sicherheit in Schweizer Städten im Jahr 2025
Sicherheitsfragen sind für Städte und Gemeinden ein zentrales Thema. Deshalb hat der Schweizerische Städteverband gemeinsam mit der Firma Ernst Basler + Partner eine Studie zu Veränderungen der Sicherheitslage in Schweizer Städten bis im Jahr 2025 lanciert. Dank der Beteiligung von 34 Städten und Gemeinden wird das Projekt «Sichere Schweizer Städte 2025» einen umfassenden Einblick in künftige Herausforderungen und Handlungsmöglichkeiten im Bereich der urbanen Sicherheit ermöglichen.
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18. Januar 2012
FABI mit Mängeln, fehlendes Bekenntnis zum Agglomerationsverkehr
Für den Schweizerischen Städteverband ist die heute vom Bundesrat verabschiedete Botschaft zur Bahnfinanzierung ein nur zum Teil tauglicher Ansatz. Nicht nur ist der Bahninfrastrukturfonds (BIF) ungenügend finanziert. Auch fehlen weiterhin verbindliche Aussagen zur zukünftigen Beteiligung des Bundes an der Finanzierung des Agglomerationsverkehrs. Mit dem Abzug von Mitteln aus dem Infrastrukturfonds für den Agglomerationsverkehr verschärft der Bundesrat dessen Unterdotierung. In Städten und Agglomerationen droht der Verkehrskollaps.
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16. Dezember 2011
Bund, Kantone, Städte und Gemeinden beschliessen Fortsetzung der Tripartiten Agglomerationskonferenz
Die Zusammenarbeit zwischen Bund, Kantonen, Städten und Gemeinden im Rahmen der Tripartiten Agglomerationskonferenz (TAK) hat sich bewährt. Deshalb haben der Bundesrat, die Konferenz der Kantonsregierungen, der Schweizerische Städteverband und der Schweizerische Gemeindeverband beschlossen, die TAK fortzusetzen. Der Fokus liegt weiterhin auf agglomerationsrelevanten Herausforderungen. Neu soll die TAK Wege für den Einbezug der ländlichen Räume in die tripartite Zusammenarbeit aufzeigen.
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9. Dezember 2011
Ein «Städte-Pass» mit den Anliegen an das neue Parlament
Was erwarten Städte und Agglomerationen vom neuen Parlament? Der «Städte-Pass» informiert kurz und knapp über die Anliegen des Schweizerischen Städteverbandes in wichtigen Politikbereichen. Der Städteverband setzt sich dafür ein, dass die Schweiz auch in Zukunft ein Land mit wirtschaftlichem Erfolg, sozialem Ausgleich und lebenswerter Umwelt ist. Der «Städte-Pass» ist dafür ein Kompass.
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18. November 2011
Tagung: Die Herausforderung «Social Media» für die öffentliche Hand
«Social Media» gewinnen auch für die öffentliche Hand zunehmend an Bedeutung. Vermehrt nutzen nicht nur Privatpersonen, sondern auch Unternehmen und Verwaltungen die Möglichkeit, Inhalte über soziale Netzwerke zu verbreiten. Die Schweizerische Konferenz der Stadt- und Gemeindeschreiber und der Schweizerische Städteverband organisierten gemeinsam eine Tagung im Alten Spital in Solothurn, an welcher der nötige Aufwand und der mögliche Ertrag diskutiert wurde.
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25. August 2011
Mit der Agglomerationspolitik ernst machen
Die Schweiz soll ernst machen mit einer umfassenden Agglomerationspolitik, bestehend aus effizienten Transportnetzen, einer zweckmässigen Raumplanung und einem ausgewogenen Finanzausgleich. Dies fordert der Schweizerische Städteverband an seiner Jahresmedienkonferenz in Neuchâtel-Peseux. Wichtige Postulate sind dabei die Umsetzung des Raumkonzepts Schweiz und eine langfristig solide Finanzierung des Agglomerationsverkehrs. Zudem ging es am Städteverband um die Lebensqualität in Quartieren und wie diese verdichtet und nachhaltig gestaltet werden können.
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14. Juli 2011
Erfolgreiche tripartite Zusammenarbeit: Städte befürworten das Raumkonzept Schweiz
Schweizer Städte und urbane Gemeinden begrüssen das Raumkonzept Schweiz. Es zeigt mit seinem Ansatz, in Handlungsräumen zu planen, Wege zu einem respektvollen, zukunftsorientierten Umgang mit dem knappen Gut des Bodens in unserem Land. Und es postuliert eine differenzierte Entwicklung der unterschiedlich geprägten Räume der Schweiz.
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8. Juli 2011
Tragfähige Verkehrsfinanzierung: Agglomerationsverkehr berücksichtigen!
Der Städteverband begrüsst die Absicht des Bundesrates, die Finanzierung der Bahninfrastrukturen auf ein stabiles Fundament zu stellen. Der Bund muss den vorgesehenen Bahninfrastrukturfonds ausreichend dotieren, Gesamtmobilitätsüberlegungen integrieren und sich zu seiner künftigen Beteiligung an der Finanzierung des Agglomerationsverkehrs bekennen.
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31. Mai 2011
Städte befürworten den schrittweisen Ausstieg aus der Kernenergie
Eine verbandsinterne Umfrage des Städteverbandes ergab ein überwiegendes Ja der antwortenden Mitglieder zu einem schrittweisen Ausstieg aus der Kernenergie. Die Schweizer Städte begrüssen damit den Entscheid des Bundesrates von voriger Woche, die bestehenden Kernkraftwerke am Ende ihrer Laufzeit nicht zu ersetzen.
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Schweizerischer Städteverband
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