Die Ausstellung ist eine fotografische Wanderung durch die Stadt Winterthur. Auf drei Diagonalen von Stadtrand zu Stadtrand zeigt Christian Schwager, Preisträger des «1. Städteverband Fotopreises», seine Stadt abseits bekannter Sichtweisen. Unaufgeregt, schlicht. Eine Stadt im Umbruch.
Die preisgekrönte Arbeit wurde am 14. Juni 2012 im Kornhausforum in Bern erstmals der Öffentlichkeit gezeigt. In seiner Ansprache betonte Ernst Wohlwend, Stadtpräsident der Patronatsstadt Winterthur und Jurypräsident, Kultur zu fördern und ihr Raum zu geben sei eine wichtige Verantwortung städtischer Politik. Kultur präge die Identität und Lebensqualität einer Stadt, so wie sie den Menschen an sich präge.
Der «Städteverband Fotopreis» ist ein Einladungswettbewerb mit einer doppelten Zielsetzung: Er zeichnet qualitativ hochstehende Fotografie mit einem urbanen Bezug aus und will diese gleichzeitig in der Öffentlichkeitsarbeit eines nationalen Verbandes verwenden. Damit schlägt der Fotopreis eine Brücke zwischen der Fotografie als Kunstform und dem Gebrauch in der Bildsprache des Schweizerischen Städteverbandes.
Jede Ausschreibung steht unter dem Patronat einer Mitgliedsstadt, die auch das Preisgeld zur Verfügung stellt. Bei der ersten Austragung war dies Winterthur. Die sechsköpfige Jury setzte sich zusammen aus Vertreterinnen und Vertreter der Patronatsstadt Winterthur, der Schweizerischen Fotostiftung, des Fotomuseums Winterthur und des Schweizerischen Städteverbandes.
Die Ausstellung ist vom 15. Juni bis am 7. Juli 2012 im Kornhausforum in Bern zu sehen.






























