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Schweizerischer Städteverband
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12. Februar 2017

Ja zum NAF bringt wichtige Investitionen in den Agglomerationsverkehr


Der Schweizerische Städteverband ist sehr erfreut über das Ja zur NAF-Vorlage. Die Stimmbevölkerung ist den Argumenten einer breiten Koalition aus Behörden, Parteien und Verkehrsverbänden gefolgt, die sich alle für den neuen Fonds eingesetzt hatten. Damit ist der Weg frei für dringend nötige Investitionen in den Stadt- und Agglomerationsverkehr.

12. Februar 2017

Städte fordern rasch eine neue, gemeindeverträgliche USR III


Rasch eine neue Reform der Unternehmensbesteuerung aufgleisen, die auf Städte und Gemeinden Rücksicht nimmt: Das fordert der Schweizerische Städteverband von Bundesrat und Parlament nach dem Nein zur Unternehmenssteuerreform III (USR III). Die neue Vorlage muss die Gemeinden an den Ausgleichszahlungen des Bundes beteiligen. Weiter soll die USR III auf die zinsbereinigte Gewinnsteuer verzichten und eine angemessene Gegenfinanzierung beinhalten. Der Kantonsanteil an der direkten Bundessteuer soll bei 21,2 Prozent bleiben.

12. Februar 2017

Die erleichterte Einbürgerung ermöglicht politisches Engagement


Der Schweizerische Städteverband ist erfreut über die Zustimmung zur erleichterten Einbürgerung der 3. Generation. Der Entscheid ebnet jungen Menschen den Weg für ein gesellschaftliches und politisches Engagement. Davon profitieren auch die Städte und Gemeinden.

23. Februar 2017

Städteverband sagt Ja zur Energiestrategie 2050


Der Vorstand des Schweizerischen Städteverbandes empfiehlt ein Ja zum ersten Massnahmenpaket der Energiestrategie 2050, das am 21. Mai 2017 zur Abstimmung kommt. Die Vorlage bestätigt den energiepolitischen Kurs, den zahlreiche Verbandsmitglieder verfolgen. Eine Reihe von Städten und Gemeinden haben zudem den Ausstieg aus der Kernenergie beschlossen oder ihn bereits umgesetzt.

7. März 2017

Für eine gemeindeverträgliche Unternehmenssteuerreform – Erwartungen der Städte an eine neue Vorlage


Der Vorstand des Schweizerischen Städteverbandes SSV kritisiert, dass Städte und Gemeinden nicht im Steuerungsorgan von Bund und Kantonen der Steuervorlage 17 vertreten sind. Der SSV-Vorstand will sich im Rahmen der Anhörung aber konstruktiv für eine rasche und gemeindeverträgliche Steuervorlage einsetzen. Unter den Eckpunkten ist zentral, dass die kommunale Ebene an den Kompensationszahlungen des Bundes beteiligt wird.

10. April 2017

Statistik der Schweizer Städte 2017: Die städtische Mobilität im Fokus


In den letzten vierzig Jahren haben sich die auf Strasse und Schiene zurückgelegten Personenkilometer verdoppelt. Ein Grossteil dieses Personenverkehrs wickelt sich im urbanen Raum ab. Die «Statistik der Schweizer Städte 2017» liefert Daten zu verschiedenen Aspekten der urbanen Mobilität, so zum Motorisierungsgrad, zu den Verkehrsmitteln von Pendlern oder zur Haltestellendichte. Neben dem Schwerpunktthema «Mobilität» liefert die Städte-Statistik erneut zahlreiche Informationen und Fakten zu Themen wie Bevölkerungsentwicklung, Arbeit und Erwerb, Finanzen oder Bildung aus 172 Städten und städtischen Gemeinden der Schweiz. Das Jahrbuch wird zum zweiten Mal gemeinsam vom Schweizerischen Städteverband und dem Bundesamt für Statistik herausgegeben.

12. Mai 2017

Städtische Energiedirektoren unterstützen die Energiestrategie 2050


Die städtischen Energiedirektorinnen und -direktoren haben sich an ihrer Sitzung in Bern hinter die Energiestrategie 2050 des Bundes gestellt. «Die Energiestrategie schafft verlässliche Rahmenbedingungen für eine Energiepolitik, die in den Städten und Gemeinden bereits umgesetzt wird», hielt Reto Nause, Energiedirektor der Stadt Bern und Präsident der energiepolitischen Kommission des Städteverbandes fest.

21. Mai 2017

Ein Ja zu einer nachhaltigen Energiezukunft


Mit dem klaren Ja zum ersten Massnahmenpaket der Energiestrategie 2050 stellt das Schweizer Stimmvolk die Weichen in Richtung einer nachhaltigen Energiezukunft. Für den Schweizerischen Städteverband ist das Abstimmungsresultat eine Bestätigung einer Energiepolitik, die in vielen Städten und Gemeinden bereits erfolgreich umgesetzt wird.

1. Juni 2017

Steuervorlage 17 nur mit Städten und Gemeinden: Die Stossrichtung stimmt


Für den Schweizerischen Städteverband (SSV) und die Konferenz der städtischen Finanzdirektorinnen und Finanzdirektoren (KSFD) stimmt die Richtung der vorgeschlagenen Eckpunkte der Steuervorlage 17 (SV17) im Wesentlichen. Die Ziele der Akzeptanz, der Standortattraktivität für Unternehmen und der steuerlichen Ergiebigkeit sind in einem besseren Gleichgewicht als bei der ursprünglichen Vorlage. Städte und Gemeinden sollen berücksichtigt werden, und die Vorlage soll rasch ans Parlament gehen.

19. Juni 2017

Gemeinsam für eine erfolgreiche Integration


Über 250 Akteure aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft haben an der dritten Nationalen Integrationskonferenz darüber diskutiert, wie die Integration von Ausländerinnen und Ausländern in der Schweiz weiter verbessert werden kann. Im Fokus stand die Zusammenarbeit von Bund, Kantonen, Städten und Gemeinden mit nichtstaatlichen Akteuren aus den gesellschaftlichen Bereichen Arbeiten, frühe Kindheit und Zusammenleben.

22. Juni 2017

Altersvorsorge 2020: Der Städteverband sagt «Ja» zum Reformpaket


Der Schweizerische Städteverband unterstützt die Revision der Altersvorsorge, über die am 24. September 2017 abgestimmt wird. Die Vorlage ist ein wichtiger politischer Kompromiss, der den demografischen Realitäten Rechnung trägt und die Finanzierung der Altersvorsorge für die nächsten Jahre sichert. Städte und Gemeinden können zudem mit Entlastungen bei den Ausgaben für die Ergänzungsleistungen rechnen.

23. Juni 2017

Umbau des Poststellennetzes: Bedürfnisse der Städte berücksichtigen


Nach der Präsentation ihrer Netzstrategie muss die Post den Dialog mit Städten und Gemeinden transparent führen und deren Anliegen aufnehmen. Der Schweizerische Städteverband befürchtet, dass die Pläne sonst zu einem inakzeptablen Abbau der Qualität der Angebote in Städten und Agglomerationen führen. Neben der Post ist auch die Politik gefordert: Bei der Schliessung von Poststellen und deren Umwandlung in andere Formen von Angeboten müssen künftig zwingend auch städtetaugliche Kriterien berücksichtigt werden.

16. August 2017

Werkplatz Stadt im Wandel: Neue Chancen nutzen, um krisenfest zu bleiben


Medikamente, Uhren, Maschinen, Möbel und heute auch Software, Games oder Webseiten – seit jeher wird in der Stadt produziert. Während die Kreativwirtschaft in vielen Städten boomt, gerät das Gewerbe weiter unter Druck, wie eine Studie im Auftrag des Schweizerischen Städteverbandes und der Stadt Zürich zeigt. Ein aktives Flächenmanagement, flexible Zoneneinteilungen oder administrative Erleichterungen sind mögliche Instrumente, um den Werkplatz in der Stadt zu stärken. Neue Chancen bringen digitale Vernetzung und Industrie 4.0.

31. August 2017

Sharing Economy im Fokus des Schweizerischen Städtetags in Montreux


Der Schweizerische Städtetag 2017 steht im Zeichen der Sharing Economy in der Stadt. Die rund 220 Delegierten und Gäste des Schweizerischen Städteverbandes befassen sich in Montreux mit neuen Fragestellungen eines altbekannten Prinzips des Teilens. Die Generalversammlung wählte zudem Elisabeth Ackermann, Regierungspräsidentin von Basel-Stadt, Alec von Graffenried, Stadtpräsident von Bern, sowie Laurent Wehrli, Stadtpräsident von Montreux und Nationalrat in den Vorstand des Städteverbandes.

16. Oktober 2017

Forderungen zur medizinischen Grundversorgung


Um die vielfältigen Herausforderungen in der medizinischen Gesundheitsversorgung bewältigen zu können, sind eine verbesserte Zusammenarbeit und neue Modelle nötig. Die Politik muss die dazu notwendigen Rahmenbedingungen und Anreize schaffen. Dies fordern der Schweizerische Gemeindeverband, der Schweizerische Städteverband, der Apothekerverband pharmaSuisse, Spitex Schweiz, CURAVIVA Schweiz sowie mfe Haus- und Kinderärzte Schweiz in einer gemeinsamen Resolution.

1. November 2017

Städtische Exekutivmitglieder blicken grundsätzlich positiv in die Zukunft


Der Druck auf die öffentlichen Finanzen wird steigen, dennoch sehen die Exekutivmitglieder der Schweizer Städte und städtischen Gemeinden der Zukunft grundsätzlich optimistisch entgegen. Die Gestaltungsmöglichkeiten im Bereich Stadtentwicklung stimmen positiv, der Infrastrukturausbau fordert heraus. Dies zeigt die Befragung «Städteradar 2030» des Forschungsinstituts gfs.bern im Auftrag des Schweizerischen Städteverbandes.

7. November 2017

Nationaler Kulturdialog: Die kulturelle Teilhabe soll gestärkt werden


Der Nationale Kulturdialog hat an seiner Sitzung vom 6. November 2017 den Stand seines Arbeitsprogramms 2016-2020 diskutiert. Er konnte von guten Arbeitsfortschritten Kenntnis nehmen. So werden die Partner prüfen, gemeinsam eine Bestandsaufnahme zum Thema Kulturelle Teilhabe zu veröffentlichen. Im Jahre 2018 ist zudem eine Erhebung für eine erste nationale Denkmalstatistik geplant.