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Prävention und Bekämpfung von Radikalisierung und Extremismus: Die Rolle der Städte

Donnerstag, 23. Juni 2016, Kursaal Bern


Die aktuelle (internationale) Gefährdungslage ist vor allem durch den jihadistisch motivierten Extremismus gezeichnet. Für eine umfassende Gewährleistung von Sicherheit und ein friedliches Zusammenleben in einer offenen, starken Gesellschaft müssen jedoch alle Formen von gewalttätigem Extremismus angegangen werden. Eine zentrale Rolle bei der Prävention und Bekämpfung spielen Städte und Gemeinden, sind sie doch am nächsten am Geschehen dran.

Unter dem Titel «Prävention und Bekämpfung von Radikalisierung und Extremismus: Die Rolle der Städte» wollte die Tagung den aktuellen sicherheitspolitischen Herausforderungen auf den Grund gehen, und die Städte und Gemeinden bei deren Bewältigung auf bestmögliche Weise unterstützen, indem der Erfahrungsaustausch in diesem Bereich gefördert, die Akteure miteinander vernetzt und Strategien zur Prävention und Bekämpfung der verschiedenen Formen von Extremismus vorgestellt und vertieft diskutiert werden.

Dabei wurde von einem umfassenden Sicherheitsbegriff ausgegangen und die Gewährleistung von Sicherheit als Querschnittaufgabe verstanden, die die Kernbereiche Prävention - mit Akteuren aus den Bereichen Soziales, Schule und Integration - und Repression der staatlichen Sicherheitsbehörden umfasst, also die Wichtigkeit der Zusammenarbeit von präventiven und repressiven Massnahmen unterstreicht.

An wen richtete sich die Tagung?


Die Tagung richtete sich an Exekutiv- und Behördenmitglieder der Schweizer Städte und urbanen Gemeinden, der Kantone und des Bundes sowie an weitere interessierte Kreise. Durchgeführt wurde sie vom Schweizerischen Städteverband und der Stadt Bern.