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Schweizerischer Städteverband
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Agglomerationspolitik

Drei von vier Schweizerinnen und Schweizern wohnen in Städten und Agglomerationen. 84 Prozent der Wertschöpfung werden im urbanen Raum erarbeitet. Hier entstehen auch neue gesellschaftliche Trends und Entwicklungen.

Dafür setzt sich der Schweizerische Städteverband ein:


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Die Agglomerationspolitik des Bundes muss gesetzlich verankert werden.
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Die vom Bund entwickelten Instrumente zur Umsetzung seiner Agglomerationspolitik müssen gestärkt werden. Dazu gehören Modellvorhaben, Agglomerationsprogramme und das Monitoring urbaner Raum.
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Die gemeinde- und kantonsüberschreitende Zusammenarbeit muss gefördert werden.
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Der Bund muss die neuen territorialen Zusammenarbeitsformen angemessen in die politische Entscheidfindung einbeziehen. Dazu gehören beispielsweise Regional- und Metropolitankonferenzen.

Tripartite Konferenz


Eine wichtige Plattform ist die Tripartite Konferenz (TK), die Fortsetzung der Tripartiten Agglomerationskonferenz (TAK). Getragen vom Bundesrat, der Konferenz der Kantonsregierungen (KdK) sowie dem Städte- und Gemeindeverband institutionalisiert die TK den Dialog zwischen den Staatsebenen und erarbeitet in wichtigen politischen Dossiers gemeinsame Positionen.