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Schweizerischer Städteverband
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Kultur- und Bildungspolitik

Die Städte tragen stark zum vielfältigen und reichhaltigen Kulturangebot und zur touristischen und wirtschaftlichen Attraktivität der Schweiz bei. Als Hochschul- und Forschungsstandorte spielen sie eine wichtige Rolle bei der Entwicklung der Innovationsfähigkeit des Landes. Die Qualität als Forschungsplatz ist für Städte ein wichtiges Plus im internationalen Standortwettbewerb.

Dafür setzt sich der Schweizerische Städteverband ein:


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Der nationale Kulturdialog zwischen Bund, Kantonen, Städten und Gemeinden soll die kulturpolitische Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Staatsebenen stärken und die Aufgabenteilung klären.
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Die Instrumente der Kulturförderung der verschiedenen Staatsebenen müssen eng abgestimmt werden.
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Der Bund muss sein finanzielles Engagement in der Kulturförderung langfristig verstärken.
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Bei strategischen Weichenstellungen im Bereich von Forschung und Innovation müssen die Städte frühzeitig in die Entscheidprozesse einbezogen werden.
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Forschungs- und Bildungspolitik sind eine prioritäre staatliche Aufgabe und müssen entsprechend finanziert werden.

Nationaler Kulturdialog


Der Städteverband gehört zu den Mitunterzeichnenden der Vereinbarung zum Nationalen Kulturdialog, welche 2011 abgeschlossen wurde. Damit soll die allgemeine kulturpolitische Debatte gefördert, die Zusammenarbeit zwischen den Staatsebenen gestärkt, der Informationsaustausch verbessert und die Tätigkeiten der verschiedenen Staatsebenen besser aufeinander abgestimmt werden.

Städtekonferenz Kultur


Die operative Ebene des Nationalen Kulturdialogs betreut die Städtekonferenz Kultur (SKK). Die Organisation ist eine Sektion des Städteverbandes und vereint die Kulturdelegierten aus 26 Städten.

Städteinitiative Bildung


Die Stimme der Städte in der Bildungspolitik ist die Städteinitiative Bildung, ebenfalls eine Sektion des Städteverbandes.