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Strukturwandel und Aufbruch: Das Quartier als Kern von Identität und Entwicklung

Welche Bedeutung kommt einer hochwertigen, umfassend verstandenen Quartierentwicklung in solchen Spannungsfeldern zu? Welche Chancen hat die Politik, für und mit einer wachsenden Bevölkerung aller Schichten ein Umfeld zu kreieren, in dem die Menschen sich verankert, zuhause und wohl fühlen? Wie kann es der Politik gelingen, für die Wirtschaft attraktive Standortbedingungen zu schaffen? Welche Risiken gilt es zu beachten, wie kann man mit ihnen umgehen?

Der Städtetag beleuchtete die verschiedenen Aspekte rund um den Um- und Aufbruch auf Quartierebene. Er zeigte auf, wie eine für Mensch, Wirtschaft und Umwelt attraktive Umgebung gestaltet werden kann und welchen Herausforderungen Beteiligte und Betroffene sich dazu stellen müssen.
Wer den Wandel als Chance begreift, seine Stadt oder Gemeinde für Bevölkerung und Wirtschaft zukunftsgerichtet zu positionieren, und wer dabei respektvoll mit Ressourcen umgeht, schafft Grundlagen einer unverwechselbaren Identität. Quartierentwicklung wird zum Kern der Standortqualität einer Stadt oder Agglomeration.

La Suisse et son infrastructure douce: conditions-cadres et valeurs fortes pour affronter les défis


Bundesrat Didier Burkhalter, Chef des Eidgenössischen Departements des Innern EDI

Referate und Präsentationen des Kolloquiums «Strukturwandel und Aufbruch: Das Quartier als Kern von Identität und Entwicklung»


Quartierentwicklung als urbaner Katalysator - Voraussetzungen, Herausforderungen und Chancen


Prof. Dr. Angelus Eisinger, Städtebau- und Planungshistoriker, HafenCity Universität, Hamburg

Horizonte sprengen: Erfolg bei der Quartierentwicklung dank Planen und Realisieren über Gemeindegrenzen hinweg


Ariane Widmer Pham, Projektleiterin Lausanne Ouest (Wakkerpreis 2011)
Quartierentwicklung in der Praxis - Herausforderungen, Instrumente, Erfahrungen:

Ecopark Neuchâtel: Wie nachhaltig ist der Erfolgs des Pionierprojekts? Eine Bilanz


Prof. Emmanuel Rey, ETH Lausanne, und Olivier Neuhaus, Stadtarchitekt Neuenburg

Partnerschaften ermöglichen ein lebenswertes Zentrum für Bevölkerung und Wirtschaft


Toni Brühlmann, Stadtpräsident Schlieren

Wie Alt und Jung Gärten und soziale Kontakte zum Blühen bringen. Eine partizipative städtische Initiative


Jean-Claude Ruchet, Stadtrat, Vorsteher Departement Bildung und Jugend, Yverdon-les-Bains

Vom Aschenbrödel zum In-Quartier: Verwandlung im Gundeldinger Feld


Barbara Buser, Architektin, Verwaltungsratspräsidentin Trägerorganisation Kantensprung AG