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9. Dezember 2011
Ein «Städte-Pass» mit den Anliegen an das neue Parlament
Was erwarten Städte und Agglomerationen vom neuen Parlament? Der «Städte-Pass» informiert kurz und knapp über die Anliegen des Schweizerischen Städteverbandes in wichtigen Politikbereichen. Der Städteverband setzt sich dafür ein, dass die Schweiz auch in Zukunft ein Land mit wirtschaftlichem Erfolg, sozialem Ausgleich und lebenswerter Umwelt ist. Der «Städte-Pass» ist dafür ein Kompass.
Der Beginn der Wintersession 2011 und damit der Start zur neuen Legislatur fällt in unruhige Zeiten. Die Schweiz befindet sich in einem raschen Wandel; entsprechend gross sind die Erwartungen an das neue Parlament, mit Augenmass und politischem Geschick zukunftsfähige Lösungen für unser Land zu schmieden.

Ein Schlüssel für die Fortsetzung des Erfolgsmodells Schweiz liegt in einer Politik, welche auch die Anliegen von Städten und Agglomerationen berücksichtigt. Bereits heute leben rund drei Viertel der Schweizer Bevölkerung in Städten und städtisch geprägten Gemeinden. In der urbanen Schweiz wird 84 Prozent der Wirtschaftsleistung erbracht – im Interesse des ganzen Landes. Entsprechend hält Artikel 50 der Bundesverfassung fest, dass der Bund auf die besondere Situation der Städte und Agglomerationen (wie auch des Berggebiets) Rücksicht nimmt.

Der Städteverband hat die Anliegen der Städte und Agglomerationen an die Bundespolitik in wichtigen Politikbereichen in einem «Städte-Pass» zusammengefasst. Dieser «Städte-Pass» wurde allen Parlamentarierinnen und Parlamentariern zum Start der neuen Legislatur übergeben.
Städte-Pass
Weitere Informationen:
Renate Amstutz, Direktorin Städteverband, 031 356 32 32
Download Medienmitteilung:
MM 111209 Städte-Pass
Schweizerischer Städteverband
Monbijoustrasse 8
Postfach 8175
CH-3001 Bern
Telefon 031 356 32 32
Fax 031 356 32 33
info@staedteverband.ch
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